E-Sport Prognosen und Entwicklungen

Die Entwicklung des eSports ist den elektronischen Spielen der 70er-Jahre zu verdanken. Dank ihnen kam alles überhaupt erst ins Rollen. Zwar eigneten sich die Games damals noch nicht für große Turniere, zudem war das Internet noch nicht geboren. Doch die Technik hat sich rasant weiterentwickelt. Einen ersten Wettkampf gab es damals übrigens doch: Im Oktober 1972 fand das erste Mal ein Turnier zu dem Elektro-Spiel „Pong“ statt. Seither hat sich im eSport natürlich viel getan. Es lohnt sich daher, die Zukunftsprognosen des eSports zu durchleuchten.

 

Bildergebnis für E-Sport

 

Mit Pong startete alles

 

Nach dem Startschuss-Turnier im Jahr 1972 kamen neben Pong weitere Games auf den Markt, die immer häufiger von den Spielern in Wettkämpfen gespielt werden wollten. Aber erst in den 90er-Jahren war das möglich. Dank Nintendo, SEGA und ihren Konsolen. Der legendäre Megadrive löste einen regelrechten Boom aus und sorgte dafür, dass zum ersten Mal in der Gaming-Geschichte regelmäßig Turniere und Meisterschaften veranstaltet wurden. Besonders in den USA  wurde das möglich. Dort konnten Spieler mithilfe von LAN-Netzwerken in Echtzeit gegen andere Spieler antreten. Das war die Geburtsstunde der hierzulande bekannten LAN-Partys. Schnell formten sich Gaming-ligen und wurden dafür passende Games entwickelt. Dazu gehörten schon damals die Games StarCraft und Counter Strike. Die Spieler formierten sich damals in Clans, und spielten in Teams gegeneinander.

 

Als sich Anfang 2000 das Internet so weit entwickelt hatte, dass sich die Breitbandverbindungen  verbreiten konnten, wurden die LAN-Partys nicht mehr benötigt, um gegen andere Gamer zu spielen. Sie wurden überflüssig. Die Entwickler von Games bemerkten das natürlich, und begannen, ihren Fokus auf Online-Games zu legen. Zeitgleich gab es in Japan einen regelrechten Boom. Die neuen Online Games sorgten dort dafür, dass das erste offizielle eSports-Turnier unter dem Namen „World Cyber Games“ veröffentlicht wurde. Dieser Boom schwappte in die USA über und erfasste zunehmend den gesamten Globus.

 

Moderner eSport ist ein Massenphänomen

 

Der weltweite Boom führte in wenigen Jahren dazu, dass der eSport ein Massensport wurde. Mittlerweile wird sogar eine Zulassung für die Olympischen Spiele diskutiert. Zudem gibt es in fast allen Nationen Ligen für eSport und zahlreiche Vereine. In Südkorea ist der eSport sogar Teil der aktuellen Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft und zwar in enormem Ausmaß. Dort wurde auch der erste offizielle Verband für eSports gegründet. Heute sind die Turniere so beliebt, dass sie im Fernsehen und im Internet übertragen werden und einige Sender ausschließlich über den digitalen Sport berichten. Die Branche sorgte in den letzten vier Jahren für über 200.000 neue Jobs. Experten sehen darin erst den Beginn der Entwicklung.

 

Die erfolgreichsten eSportler können längst vom einstigen Hobby leben und betreiben den Sport professionell. Sie verzeichnen zum Teil Einnahmen von bis zu einer Million US-Dollar im Jahr. Die Einnahmen stammen dabei nicht nur aus Preisgeldern, sondern auch von den Werbeverträgen, dem Merchandise und dem Sponsoring. Viele Gamer werden wie Superstars gefeiert. Dementsprechend groß ist ihr Wert.

 

Auch der deutsche Markt wächst – aber langsamer

 

In Deutschland ist die Entwicklung im E-Sport noch lange nicht so fortgeschritten wie in asiatischen Ländern oder der USA. Zwar sind die Games wie die Spieler ebenfalls beliebt und bekannt, der Sport wird aber viel weniger gefördert. Obwohl deutsche Spieler durchaus mit talentierten internationalen Gamern mithalten könnten. Natürlich sitzt man als Gamer den ganzen Tag vor dem Computer und spielt und trainiert. Da bleibt wenig Zeit für Sport. Aber es gibt Hilfsmittel aus natürlichen Pflanzenstoffen wie das Arzneimittel Lida, das die Verdauung bei sitzenden Tätigkeiten fördert und hilft, schlank zu bleiben. Das Arzneimittel lässt sich in seriösen Online Apotheken günstig erwerben, wie hier: https://www.farmatix.com/arzneimittel/lida-daidaihua.

 

Ausverkaufte Stadien und ein Millionenpublikum

 

Über vier Millionen deutsche eSportler haben bereits an nationalen und internationalen Wettbewerben teilgenommen. Davon sind drei Millionen Sportler Spieler, die an offiziellen und wichtigen Turnieren teilnehmen. Verlockend für die eSportler sind die Preisgelder aber auch der Spaß und der Ruhm. Das mediale Interesse ist groß. Zudem sind die Stadien, in denen die Turniere stattfinden, ausverkauft und werden live per Streaming von einem Millionenpublikum verfolgt. Kaum eine andere Sportart hat eine so große Anhängerschaft, wie der E-Sport. Die Zielgruppe sind dabei keineswegs nur andere Gamer. E-Sport ist ein richtiger Breitensport. Auch die Mitgliedszahlen in den eSports-Clubs und Vereinen steigt stetig an.

 

Zukunft im eSport

 

E-Sport läuft schon jetzt ähnlich ab, wie jeder andere klassische Mannschaftssport. In den Wettbewerben gibt es verschiedene Runden, in denen sich E-Sportler für die K.o.-Runden qualifizieren. Hinter jedem Profi-Gamer stehen ein Trainer, ein Betreuer und ein Manager. In Deutschland hat die Branche mittlerweile großes wirtschaftliches Potenzial. Es wird geschätzt, dass die Umsätze dieses Sports in den nächsten Jahren die Milliardenmarke erreichen wird. Immer mehr etablierte Vereine, besonders die Fußballvereine haben das wirtschaftliche Potenzial entdeckt und wollen einen e-Sport Bereich einführen. Beim VfL Wolfsburg und dem FC Schalke 04 gibt es bereits eine Abteilung für e-Sport.

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