FIFA Profi werden – die besten Tipps für eSport Zocker

 

Vom Hobbyzocker zum Profispieler werden: Das geht mittlerweile. Wer also gerne FIFA zockt, kann mit ein wenig Übung damit Geld verdienen und hauptberuflich in unzähligen eSport Turnieren zocken oder Mitglied in einem Bundesligaverein wie unserem Equality 05 Club werden. Unser FIFA Pro Club Team nimmt regelmäßig an internationalen Turnieren wie der Champions- oder Europa League teil und ist eines der Aushängeschilder in Deutschland für den Bereich eSport.

Bildergebnis für FIFA

 

So wird man Profi

 

Noch vor wenigen Jahren war es unvorstellbar, mit eSport Geld zu verdienen und Profi zu werden. Doch mittlerweile gibt es viele FIFA-Profis, die diesen Traum in die Tat umgesetzt haben und mit dem Spielen von FIFA ihr Einkommen erwirtschaften. Eine der besten deutschen Spieler ist der 25-jährige Cihan Yasarlar, der bei RB Leipzig unter Vertrag steht. Er holte sich bereits einige wichtige Titel und zählt derzeit zu den besten FIFA-Spielern weltweit. Wie hat er es geschafft, zur Elite des FIFA-eSports zu gehören? Mit viel Training, einem eisernen Willen und Konzentration. Denn wie bei jeder anderen Sportdisziplin auch, muss man als Spieler der FIFA viel üben und trainieren. Nur dann wird man ein herausragender Zocker. Das bedeutet aber nicht, dass zehn Stunden täglich gezockt werden sollen, denn das ist kontraproduktiv. Am besten ist es, sich einen Trainingsplan zu erstellen und klare Ziele zu haben. Profis raten zu 2 bis 3 Stunden Training jeden Tag. 

 

Szene beobachten und Konzentration trainieren

 

Wer Profi werden will, sollte neben dem Training, die Szene beobachten, sich Tipps von Profis holen und aktuelle Nachrichten zu den FIFA Turnieren lesen. Zudem ist es ratsam, nicht nur FIFA zu zocken, sondern auch Automatenspiele aus dem Online Casino zu spielen. Diese kurzweiligen Slots verlangen ein hohes Maß an Konzentration und Geduld. Das sind zwei Eigenschaften, die bei eSport Turnieren nicht fehlen dürfen. Da die Automatenspiele gratis mit Spielgeld gezockt werden können, ist diese Trainingseinheit mit keinen Kosten verbunden. Die Auswahl an Slots ist zudem enorm, sodass jeder Zocker das passende Game finden sollte.

 

Trainingspartner oder Trainer ist sinnvoll

 

Auch wenn eSport ein virtueller Sport ist, beziehungsweise, man wenig körperlich tätig ist, so sollten sich Zocker einen Trainer oder zumindest einen Trainingspartner holen. Das erhöht die  Motivation. Zudem gelingt dadurch ein gezieltes Training, anstatt planlos gegen Leute aus der ganzen Welt anzutreten. Wichtig ist, dass der Trainingspartner in etwa gleich stark oder ein bisschen besser im Spiel ist. Außerdem sollte dieser nicht ständig wechseln, sondern ein fester Partner sein, gegen den sich regelmäßig – am besten mehrmals die Woche – spielen lässt. Mit diesem kann man sich austauschen und verschiedene Dinge einstudieren. Unter anderem kann der Trainingspartner mehrfach angreifen, damit der Zocker die Verteidigung trainiert und anders herum. Eine sinnvolle FIFA Trainingseinheit ist es auch, mit nur drei oder vier Bällen zu spielen, um so den Rundumblick und schnelle Entscheidungen einzuüben.  

 

Andere Profis machen es vor

 

Neben regelmäßigen Trainingseinheiten ist es sinnvoll, anderen Profis über die Schulter zu schauen. Diese machen es vor, wie es richtig geht. Viele professionelle FIFA Zocker haben außerdem eigene YouTube- oder Twitterkanäle, auf denen sie Tutorials und Tipps veröffentlichen oder Spielausschnitte mit Taktiken online stellen. Viele Strategien lassen sich dadurch leicht abschauen und vielleicht sogar noch weiterentwickeln. Zudem ist es möglich, mit Profis in Kontakt zu treten und sie um individuelle Taktiken, Skillmoves oder Aufstellungen zu fragen. Natürlich geben die Profispieler auch Tipps für Defensive und Offensive, die sich dann in das eigene Spiel integrieren lassen.

 

Bitte den Spielstil nicht kopieren

 

Von den Profis abschauen bedeutet, zu lernen, nicht zu kopieren. Zocker, die den kompletten Spielstil eines FIFA Zockers kopieren, haben in der Branche keinen guten Ruf. Zudem kann es dadurch passieren, dass der Spieler sich so sehr auf den anderen Stil konzentriert, dass er keinen eigenen Stlye entwickelt und schlechter spielt, als er eigentlich zocken könnte. Darüber hinaus passt nicht jede Taktik zu jedem Spieler. Wer ein schneller FIFA Spieler ist, hat von einem extrem langsamen Spielstil wenig und umgekehrt gilt das genauso. Deshalb raten Profispieler immer, dem eigenen Spielstil treu zu bleiben.

 

Neben dem Training an Turnieren teilnehmen

 

Wer viel trainiert hat und sich regelmäßig Tutorials von Profis angesehen hat, sollte anfangen, sich mit anderen Spielern zu messen. Turniere sind dafür die ideale Möglichkeit. Es gibt unzählige nationale und internationale Wettbewerbe, an denen man mit und ohne Startgeld teilnehmen kann. Sie dienen außerdem dazu, herauszufinden, wie gut man mit Drucksituationen umgehen kann, ob man mental stark genug ist, und ob die erwünschten Ziele bereits erreicht sind. In diversen FIFA Ultimate Teams wie unserem Equality 05 Team hat man die Möglichkeit, sich unter anderem für die Weekand League zu qualifizieren. Bei diesem Wettbewerb wird ein ganzes Wochenende in rund 40 Spielen FIFA gezockt.

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